Baby – Fußlinge – Füßlinge – Regenfüßlinge

Krabbelkinder mögen oft keine Schuhe anziehen – wenn sie schon ein paar Schritte – mit Anhalten – machen, dann ist dies mit Schuhen auch schwieriger.

Eine tolle Alternative sind dazu Füßlinge. Sie sind wie weite Socken aus Polyester und Polyurethan – aus dem selben Material wie Regenhosen. Der Fuß bleibt trocken und das Baby kann besser das Gleichgewicht halten als mit Schuhen.

Es gibt die Füßlinge auch mit Fleece-Futter. Die Füße bleiben warum und man kann das Baby auch mal auf den Boden stellen (wenn es schon stehen kann).

Füßlinge können auch einfach über die Schuhe als Gummistiefelersatz gezogen werden.

Kosten: zwischen 9,– und 15,— zu kriegen bei Babywalz, Butzele-Service, Jako, …

Einkaufen mit Kindern – Ikea

Ikea ist sehr kinderfreundlich und lässt sich einiges einfallen, damit es Eltern beim Einkaufen leichter haben!

Es gibt eine Ikea Family Card (die auch online bestellt werden kann und per Post zugeschickt wird). Mit dieser Karte gibt es immer wieder Aktionen für Mitglieder. 4 x im Jahr bekommt man ein Magazin zugeschickt. Umtausch- und Rückgaberecht ist zeitlich unbegrenzt. Im Ikea-Restaurant gibt es Gratis-Kaffee. Papiertragtaschen sind kostenlos. Zum Geburtstag bekommt jedes angegebene Familienmitglied ein kleines Geschenk.

Es gibt eigene Einkaufswägen wo die Kinder reinsitzen können und der Einkaufssack Platz hat.

In den Verkaufsräumen gibt es immer wieder kleine Spielstationen für Kinder.

Wer lieber alleine loszieht, kann die Kinder kostenlos betreut spielen lassen – von 3 bis 6 Jahren. Es gibt eine Rutsche, ein Bällebad, Möglichkeiten zum Basteln, Malen, usw. Die Eltern werden mit Piepern ausgestattet, die jedoch nur im Ikea-Einkaufshaus funktionieren, falls die Kids abgeholt werden wollen!

Im Restaurant gibt es einen Spielbereich und eigene Kindermenüs. Die meisten Speisen können auch als Kinderportionen bestellt werden.

Auch beim Reklamationsbereich gibt es eine Spielecke.

Ikea-Fähnchen kostenlos beim Info-Point.

Burnout bei Zwillingen

Zwillingseltern sollten schon in der Schwangerschaft genau überlegen, wie sie sich den Alltag erleichtern können.

Zwillinge, eventuelle Geschwisterkinder, Haushalt, Partnerschaft, Haustiere, usw. – es ist nicht immer einfach, alles zu managen, so kann es schon zu einem Burnout kommen!

Wie lange kann der Partner Urlaub nehmen – wer kann teilweise oder ganz den Haushalt übernehmen – gibt es Hilfe in der Verwandtschaft, im Freundeskreis, durch Vereine und Organisationen.

Es ist wichtig, sehr gut auf sich selbst zu schauen und nicht zu hohe Ansprüche zu stellen!

Sollte ein Erschöpfungszustand eintreten oder das Überforderungsgefühl schon länger anhalten – mit dem Arzt sprechen!

Auch ein Allgemeinmediziner kann hier helfen! Familienberatung, Elternberatung, Stillgruppe, Babygruppe, Austausch mit anderen Zwillingseltern, Homöopathie, usw.